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Autor: Roland Kölsch

Aktuelles, In der Presse
6. Juli 2020
In ihrer aktuellen Ausgabe beschreibt die führende Fachzeitschrift im Bereich Qualitätsmanagement „QZ“, wie es der BOSIG GmbH gelang, mit Hilfe des MSO Maßnahmen-Managers seine Prozesse spürbar zu vereinfachen und so seinen Return of Invest (ROI) signifikant zu erhöhen.
Release Notes
16. Dezember 2019
Das neue Update der MSO-Software enthält vier Erweiterungen: So ist es künftig möglich, Auswertungen über eine neue Seite „Reports“ aufzurufen. Diese ersetzt den bisherigen Menüpunkt „Auswertungen“ in der Navigationsleiste. Zudem können Statusschritte jetzt parallel bearbeitet werden. Die Funktion kann pro Ereignisvorlage aktiviert werden. In einem Fallbeispiel zeigen wir, wie eine parallele Workflowbearbeitung aussehen kann. Des Weiteren können im Administrationsbereich unter „Ereignisvorlagen“ im Register „Aktivität“ beliebig viele Bildfelder angelegt werden. Außerdem kann pro Ereignisvorlage ein E-Mailverteiler für den Versand von E-Mails aus Maßnahmen definiert werden.
Release Notes
20. September 2019
Die aktuelle MSO-Software enthält vier Funktionserweiterungen: Die gesetzlichen Vorgaben der europäischen Datenschutzgrund-verordnung (DSGVO) sind in Version 4.0.4 integriert. Die folgende Bilderstrecke illustriert, wie man Einwilligungserklärungen für die Nutzung der Anwendungen von MSO erstellt und wie personenbezogene Daten (automatisch) gelöscht oder anonymisiert werden können.
Fachartikel
19. März 2019
Die standardisierten Produkte der großen Anbieter wie Jira, Stackfield, Trello und co. unterstützen oft nur eine Methode des Projektmanagements – z.B Kanban o. Scrum –, was insbesondere bei Projekten mit mehrstufigen Phasen zu Ineffizienzen führt, weil schlichtweg flexible Modelle oder Methoden fehlen, die den individuellen Bedarf adressieren. Egal welchen Parameter man anlegt – Größe, Laufzeit, Komplexität, Vernetzung, Beteiligung, Ressourcen etc. – Projekt ist nicht gleich Projekt und so liegen die Vorteile individuell konfigurierbarer Software eigentlich auf der Hand.
Fachartikel
19. März 2019
Trotz der zunehmenden Marktpräsenz standardisierter (Projekt-)Management-Tools wie Trello oder Slack kam eine Gartner Studie 2018 zu dem etwas überraschenden Ergebnis, dass ein Großteil aller KMU nach wie vor Projekte und Tasks mit Hilfe von Microsoft Excel und Microsoft Outlook steuert. Deshalb brauchen Unternehmen kontextspezifische Software-Lösungen, die ein kollaboratives Arbeiten zeitgemäß, ohne Excel-Listen! –ermöglichen.
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